"Vielfalt tut gut" - Aktuelles
Start der Aktion „NOTEINGANG“ in Burg
Am 13. Juli 2010 startete in der Stadt Burg die Aktion „Noteingang“. Laut Fabian Borghardt, Koordinator der Aktion, war es nicht leicht die Händler der Innenstadt sowie weitere Einrichtungen zu überzeugen, einen Aufkleber mit der Überschrift „Wir bieten Schutz und Information bei rassistischen und faschistischen Bedrohungen“ sichtbar im Eingangsbereich anzubringen.
Die ersten Aufkleber wurden in der Verwaltung der Stadt Burg, in Schmidts Krempelstube, im MEDIGREIF-Krankenhaus, dem DRK , in den Burger Wohnungsbaugesellschaften, beim Diakonischen Werk Jerichower Land, in der Sparkasse Jerichower Land sowie in den Kirchengemeinden angebracht.
Herr Bürgermeister Rehbaum ist als Schirmherr der Aktion „Noteingang“, sowie viele andere Personen des öffentlichen Lebens der Stadt, sind auf die Händler und Institutionen zugegangen, um diese zur Beteiligung zu motivieren. Dafür gilt Frau Patté und Frau Fenger-Schwindack, Herrn Reinbern Erben und Herrn Steven Letzner, Herrn Matthias Graner und Frau Edeltraud Rogeé, Herrn Pfarrer Gremmes und Frau Antje Dörder, Frau Sabine Roszczka und Herrn Jörg Fritz, Herrn Bürgermeister Rehbaum und Frau Jana Kaufmann sowie Frau Kati Fischer und Herr Salow ein herzlicher Dank der Organisatoren.
Am 2. August 2010 haben sich der Aktion das Soziokulturelle Zentrum des Jugendwerkes Rolandmühle, die Kompetenzagentur Jerichower Land, der Evangelischer Kirchenkreis Elbe Fläming sowie die LINKE und die SPD angeschlossen.
Interessierten zur Mitwirkung an der Aktion „Noteingang“ können sich per Telefon (015206171807) oder E-Mail (runder_tisch_burg@yahoo.de) an das Koordinierungsbüro des Runden Tisches gegen Rechts – Für Toleranz und Menschlichkeit wenden.